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Hydrafacial Behandlung

Hydrafacial: Was die Behandlung für reine, frische und strahlende Haut bringt 

Was Sie in diesem Beitrag erwartet:

Eine Haut, die müde wirkt, zu Unreinheiten neigt oder ihren natürlichen Glow verloren hat, kann die Ausstrahlung deutlich beeinflussen. Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich deshalb eine Behandlung, die das Hautbild sichtbar auffrischt, ohne invasive Maßnahmen oder längere Ausfallzeit.

Hydrafacial setzt genau hier an. Die Methode kombiniert Reinigung, sanftes Peeling, Vakuum-Ausreinigung, intensive Hydration und individuell abgestimmte Wirkstoffampullen. Ziel ist eine Haut, die klarer, glatter, frischer und besser durchfeuchtet wirkt.

Besonders interessant ist die Hydrafacial-Behandlung bei fahler Haut, vergrößerten Poren, Mitessern, unreiner Haut, Feuchtigkeitsmangel, Rötungen und ersten feinen Linien. Auch vor Events, vor dem Urlaub oder als Vorbereitung auf bestimmte ästhetische Behandlungen kann Hydrafacial sinnvoll sein.

In diesem Blogartikel erfahren Sie, wie Hydrafacial funktioniert, für wen die Behandlung geeignet ist, welche Ergebnisse realistisch sind und worauf Sie vor und nach dem Termin achten sollten.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Hydrafacial kombiniert Reinigung, sanftes Peeling, Vakuum-Ausreinigung und Wirkstoffpflege.
  • Die Behandlung eignet sich bei fahler Haut, Mitessern, vergrößerten Poren, Unreinheiten, Trockenheit und feinen Linien.
  • Eine Sitzung kann direkt für einen frischeren Teint sorgen. Nachhaltigere Ergebnisse entstehen meist durch mehrere Behandlungen.
  • Zur Erhaltung kann ein Rhythmus von etwa alle 4 bis 6 Wochen sinnvoll sein.
  • Bei Herpes, offenen Wunden, Sonnenbrand, starken Hautreizungen oder entzündlicher Akne sollte die Behandlung verschoben oder fachlich abgeklärt werden.

Was ist Hydrafacial?

Hydrafacial ist eine nicht-invasive Behandlung, die die Haut reinigt, glättet und intensiv mit Feuchtigkeit versorgt. Dabei arbeitet ein spezielles Gerät mit Flüssigkeit, Peelinglösungen und kontrollierter Saugwirkung. Abgestorbene Hautzellen, Talgablagerungen und Schmutzpartikel werden gelöst, während die Haut anschließend mit ausgewählten Wirkstoffen versorgt wird.

Im Unterschied zu einer klassischen Ausreinigung verbindet Hydrafacial mehrere Behandlungsschritte in einem Ablauf. Die Haut wird nicht nur gereinigt, sondern gleichzeitig geklärt, hydratisiert und gepflegt. Die Behandlung wird individuell an Hauttyp, Hautzustand und Behandlungsziel angepasst.

Häufig wird Hydrafacial auch als Hollywood-Glow-Behandlung bezeichnet. Gemeint ist damit der frische, glatte und strahlende Effekt, den viele Patientinnen und Patienten direkt nach der Sitzung wahrnehmen.

Hydrafacial, Aquafacial und wasserbasierte Gesichtsbehandlung

Hydrafacial ist ein Markenname für ein bestimmtes Behandlungskonzept und eine spezielle Gerätetechnologie. Der Begriff Aquafacial wird dagegen häufig allgemeiner für wasserbasierte Gesichtsbehandlungen verwendet. Beide Begriffe werden im Alltag oft ähnlich genutzt, können sich je nach Gerät, Wirkstoffen und Anbieter aber unterscheiden.

Für Patientinnen und Patienten ist deshalb nicht allein der Name entscheidend. Wichtig sind eine professionelle Hautanalyse, hochwertige Wirkstoffe, hygienische Durchführung und eine Behandlung, die zum individuellen Hautzustand passt.

Hydrafacial kurz erklärt

  • Behandlungstyp: Nicht invasive apparative Hautbehandlung
  • Ziel: Reinigung, Hauterneuerung, Feuchtigkeit und Glow
  • Areale: Gesicht, Hals und Dekolleté
  • Geeignet bei: Fahler Haut, vergrößerten Poren, unreiner Haut, Mitessern, Rötungen, feinen Linien und trockener Haut
  • Dauer: Meist etwa 30 bis 90 Minuten
  • Ausfallzeit: In der Regel keine
  • Ergebnis: Frischeres, glatteres und strahlenderes Hautbild
  • Häufigkeit: Einzelbehandlung, 3er-Kur oder Erhaltung alle 4 bis 6 Wochen

Hydrafacial-Wirkung: Was bringt die Behandlung wirklich?

Hydrafacial spricht mehrere Hautbedürfnisse gleichzeitig an. Die Behandlung kann Poren befreien, abgestorbene Hautzellen entfernen, die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgen und das Erscheinungsbild von fahler oder unruhiger Haut verbessern. Dadurch eignet sie sich besonders für Patientinnen und Patienten, die sich einen klareren Teint und ein gepflegtes Hautbild wünschen.

Die Ergebnisse hängen vom individuellen Hautzustand ab. Eine einzelne Sitzung kann die Haut sichtbar auffrischen und für einen Soforteffekt sorgen. Bei verstopften Poren, unreiner Haut oder strukturellen Hautveränderungen sind meist mehrere Behandlungen und eine passende Pflegeroutine sinnvoll.

Porentiefe Reinigung bei unreiner Haut und Mitessern

Ein zentraler Vorteil von Hydrafacial ist die porentiefe Reinigung. Talg, abgestorbene Hautzellen und Ablagerungen können die Poren verstopfen und das Hautbild unruhig erscheinen lassen. Durch Peelinglösung und Vakuum-Ausreinigung werden diese Rückstände gelöst und sanft entfernt.

Besonders bei Mitessern, vergrößerten Poren und öliger Haut kann dieser Schritt sichtbar helfen. Die Poren wirken nach der Reinigung oft feiner, weil sie weniger gefüllt sind. Bei entzündlicher Akne sollte jedoch vorab geprüft werden, ob Hydrafacial geeignet ist oder ob zunächst eine dermatologische Behandlung sinnvoller wäre.

Frischer Teint durch Peeling, Hydration und Wirkstoffe

Fahle Haut entsteht häufig, wenn abgestorbene Hautzellen auf der Oberfläche liegen und der Teint dadurch grau oder uneben wirkt. Hydrafacial entfernt diese Zellschichten sanft und unterstützt eine gleichmäßigere Hautoberfläche.

Anschließend wird die Haut intensiv mit Feuchtigkeit und Wirkstoffen versorgt. Je nach Hautbedürfnis kommen Seren mit Hyaluron, Antioxidantien, Vitaminen oder beruhigenden Inhaltsstoffen zum Einsatz. Dadurch kann die Haut praller, glatter und geschmeidiger wirken. Feine Trockenheitsfältchen können optisch gemildert werden, weil die Haut besser mit Feuchtigkeit versorgt ist.

Welche Hautziele Hydrafacial unterstützen kann

  • Reinere Haut: Poren werden gereinigt und Talgablagerungen können reduziert werden.
  • Frischerer Teint: Abgestorbene Hautzellen werden entfernt, wodurch die Haut lebendiger wirken kann.
  • Mehr Glow: Feuchtigkeit und Wirkstoffe lassen die Haut strahlender erscheinen.
  • Feinere Porenoptik: Mitesser und Ablagerungen werden gelöst, sodass Poren weniger auffällig wirken können.
  • Weniger Trockenheit: Die Hydration unterstützt ein geschmeidigeres Hautgefühl.
  • Ruhigeres Hautbild: Passende Wirkstoffe können zu Rötungen neigende Haut optisch ausgleichen.

Für welche Hautbedürfnisse eignet sich Hydrafacial?

Hydrafacial kann bei verschiedenen Hautbedürfnissen eingesetzt werden. Besonders häufig wird die Behandlung im Gesicht angewendet, sie eignet sich aber auch für Hals und Dekolleté. Typische Indikationen sind fahle und müde Haut, vergrößerte Poren, unreine Haut, Akne, Rötungen, feine Fältchen, trockene Haut und Feuchtigkeitsmangel.

Hydrafacial bei unreiner Haut und Akne

Bei unreiner Haut kann Hydrafacial helfen, verstopfte Poren zu reinigen und überschüssigen Talg zu entfernen. Vor allem bei Mitessern und nicht entzündlichen Unreinheiten ist die Vakuum-Ausreinigung ein wichtiger Behandlungsschritt.

Bei stärker entzündlicher Akne ist Vorsicht wichtig. Offene, schmerzhafte oder stark gereizte Stellen sollten nicht zusätzlich behandelt werden. In solchen Fällen sollte vorab eine fachliche Einschätzung erfolgen, damit die Haut nicht unnötig irritiert wird.

Hydrafacial bei Rötungen und empfindlicher Haut

Auch bei zu Rötungen neigender Haut kann Hydrafacial interessant sein, wenn die Behandlung sanft durchgeführt und die Wirkstoffe passend gewählt werden. Beruhigende Seren können dazu beitragen, die Hautbarriere zu unterstützen und das Hautbild ausgeglichener erscheinen zu lassen.

Bei aktiver Rosazea, starken Entzündungen oder sehr gereizter Haut sollte Hydrafacial jedoch nicht ohne Rücksprache durchgeführt werden. Entscheidend ist die individuelle Hautanalyse.

Hydrafacial bei trockener Haut, feinen Linien und ungleichmäßiger Hautstruktur

Trockene Haut kann spannen, schuppen oder feine Linien stärker sichtbar machen. Durch die intensive Hydration beim Hydrafacial wird die Haut gezielt mit Feuchtigkeit versorgt. Hyaluronhaltige Wirkstoffe können Feuchtigkeit binden und die Haut praller wirken lassen.

Auch eine raue oder ungleichmäßige Hautoberfläche kann durch Exfoliation und Pflege verbessert wirken. Tiefe Falten oder deutlicher Volumenverlust lassen sich damit jedoch nicht dauerhaft korrigieren. Hydrafacial verbessert vor allem die Hautqualität, den Feuchtigkeitszustand und die Frische des Teints.

Für wen ist eine Hydrafacial-Behandlung geeignet?

Hydrafacial ist grundsätzlich für viele Hauttypen geeignet. Dazu gehören normale Haut, Mischhaut, ölige Haut, feuchtigkeitsarme Haut und je nach Zustand auch empfindliche Haut. Da die Behandlung individuell angepasst werden kann, lassen sich Wirkstoffe, Saugstärke und Intensität auf die jeweilige Haut abstimmen.

Geeignet ist Hydrafacial besonders für Patientinnen und Patienten, die sich eine sichtbare Hautauffrischung ohne Ausfallzeit wünschen. Die Behandlung kann ganzjährig durchgeführt werden, sofern keine akuten Hautreizungen, offenen Stellen oder Sonnenbrände vorliegen. Auch vor ästhetischen Behandlungen wie Botox, Hyaluron, Needling oder Laser kann eine Einzelbehandlung sinnvoll sein, wenn Timing und Hautzustand fachlich geprüft werden.

Wann Hydrafacial besonders gut passt

  • Bei fahlem Teint und müde wirkender Haut
  • Bei Mitessern, vergrößerten Poren und Feuchtigkeitsmangel
  • Wenn ein sofort sichtbarer Frischeeffekt gewünscht ist
  • Als Einzelbehandlung vor Events oder Urlaub
  • Als vorbereitende Hautauffrischung vor bestimmten ästhetischen Behandlungen
  • Als regelmäßige Pflegebehandlung zur Unterstützung eines klareren Hautbildes

Wann Hydrafacial nicht empfohlen wird

Hydrafacial sollte verschoben werden, wenn die Haut akut entzündet, verletzt oder stark gereizt ist. Dazu gehören frischer Herpes, offene Wunden, Sonnenbrand, starke Hautinfektionen oder kürzlich erfolgte intensive Laserbehandlungen. Auch direkt nach Operationen im Behandlungsareal sollte die Haut zunächst vollständig abheilen.

Bei Rosazea, ausgeprägter Akne, Ekzemen oder sehr empfindlicher Haut ist eine individuelle Rücksprache wichtig. Eine professionelle Hautanalyse reduziert das Risiko für Reizungen und hilft, die passende Intensität festzulegen.

Wie läuft eine Hydrafacial-Behandlung ab?

Der genaue Ablauf kann je nach Hautzustand und Anbieter variieren. Meist beginnt die Behandlung mit einer Hautanalyse und einem kurzen Beratungsgespräch. Dabei werden Hauttyp, Feuchtigkeitszustand, Talgproduktion, Unreinheiten und Behandlungsziel eingeschätzt.

Danach folgt die eigentliche Behandlung in mehreren Schritten. Sie wird häufig als angenehm, kühlend oder leicht saugend beschrieben. Schmerzen sind in der Regel nicht zu erwarten, auch wenn empfindliche Haut ein leichtes Kribbeln oder Spannungsgefühl zeigen kann.

Eine Sitzung dauert je nach Umfang meist etwa 30 bis 90 Minuten. Viele Patientinnen und Patienten sind direkt danach wieder gesellschaftsfähig. Leichte Rötungen können auftreten, klingen aber meist schnell wieder ab.

Schritt 1: Reinigung und sanftes Peeling

Zunächst wird die Haut gründlich gereinigt und vorbereitet. Anschließend werden abgestorbene Hautzellen gelöst, damit die Hautoberfläche glatter wird und die folgenden Behandlungsschritte besser wirken können.

Schritt 2: Vakuum-Ausreinigung

Im nächsten Schritt werden gelöste Ablagerungen, Talg und Mitesser mit kontrollierter Saugwirkung entfernt. Dieser Teil wird häufig als Vortex-Ausreinigung beschrieben. Viele Patientinnen und Patienten empfinden ihn angenehmer als eine klassische manuelle Ausreinigung.

Schritt 3: Hydration, Beruhigung und Schutz

Zum Abschluss wird die Haut mit Feuchtigkeit und individuell abgestimmten Wirkstoffampullen versorgt. Je nach Hautziel können beruhigende, antioxidative, feuchtigkeitsspendende oder glättende Wirkstoffe eingesetzt werden. Anschließend wird die Haut gepflegt und geschützt, da sie nach der Behandlung besonders aufnahmefähig und sensibel sein kann.

Wie oft sollte man Hydrafacial machen?

Die Häufigkeit hängt vom Hautzustand und vom gewünschten Ergebnis ab. Eine Einzelbehandlung eignet sich besonders, wenn ein sofort sichtbarer Glow gewünscht ist. Sie kann auch vor Events, vor dem Urlaub oder als Vorbereitung auf ästhetische Behandlungen sinnvoll sein.

Für eine nachhaltigere Verbesserung des Hautbildes wird häufig eine 3er-Kur empfohlen. Dabei werden mehrere Sitzungen in passenden Abständen durchgeführt, um Poren, Hautstruktur und Feuchtigkeitsversorgung kontinuierlich zu verbessern. Zur Erhaltung kann anschließend ein Rhythmus von etwa alle 4 bis 6 Wochen sinnvoll sein.

Ergebnis und Haltbarkeit

Viele Patientinnen und Patienten sehen direkt nach der Behandlung eine frischere, glattere und besser durchfeuchtete Haut. In den folgenden Tagen kann sich das Ergebnis weiter stabilisieren, wenn leichte Rötungen abklingen und die Haut die Pflege gut aufnimmt.

Der Glow hält häufig etwa 4 bis 6 Wochen. Danach können sich Poren wieder füllen und die Haut bildet erneut Hornzellen und Talg. Wer ein dauerhaft gepflegtes Hautbild möchte, profitiert meist von regelmäßigen Auffrischungen und einer passenden Pflegeroutine zu Hause.

Was sollte man vor und nach Hydrafacial beachten?

Vor der Behandlung sollte die Haut möglichst ruhig sein. Frischer Sonnenbrand, offene Stellen, starke Reizungen oder aktive Infektionen sprechen gegen einen sofortigen Termin. Auch aggressive Peelings, Retinol oder starke Säureprodukte sollten kurz vorher nur nach Rücksprache verwendet werden.

Nach Hydrafacial ist die Haut besonders aufnahmefähig und sollte nicht unnötig belastet werden. Am Behandlungstag ist es sinnvoll, auf Make-up zu verzichten. Auch Sauna, Solarium, intensive Sonne und starkes Schwitzen durch Sport sollten kurzfristig vermieden werden.

Vor dem Termin

  • Die Haut nicht durch intensive Sonne reizen.
  • Keine aggressiven Peelings direkt vorher verwenden.
  • Retinol und starke Säureprodukte nur nach Rücksprache anwenden.
  • Aktuelle Hautprobleme im Beratungsgespräch offen ansprechen.
  • Kürzlich erfolgte Behandlungen wie Laser, Needling oder Unterspritzungen erwähnen.
  • Bei Herpes, Sonnenbrand oder offenen Stellen den Termin verschieben.

Nach dem Termin

  • Am Behandlungstag möglichst kein Make-up verwenden.
  • Sonne, Solarium und Sauna vorübergehend meiden.
  • Sonnenschutz konsequent auftragen.
  • Die Haut mit milder Feuchtigkeitspflege unterstützen.
  • Keine reizenden Wirkstoffe direkt nach der Behandlung nutzen.
  • Auf stark parfümierte Produkte vorübergehend verzichten.
  • Sport mit starkem Schwitzen möglichst kurzzeitig vermeiden.

Welche Nebenwirkungen und Grenzen hat Hydrafacial?

Hydrafacial gilt als schonende Behandlung, kann aber kurzfristige Hautreaktionen auslösen. Möglich sind leichte Rötungen, Spannungsgefühl, Wärme, Kribbeln oder vorübergehendes Brennen. Diese Reaktionen klingen meist innerhalb kurzer Zeit ab.

Eine fachliche Abklärung ist sinnvoll, wenn starke Rötungen, Schmerzen, Pusteln, anhaltendes Brennen oder eine deutliche Verschlechterung entzündlicher Hautveränderungen auftreten. Solche Reaktionen sind selten, sollten aber ernst genommen werden.

Wichtig ist eine realistische Erwartung. Hydrafacial kann die Haut frischer, klarer und besser durchfeuchtet wirken lassen. Es kann jedoch keine tiefen Falten dauerhaft entfernen, keine schwere Akne heilen und keine ausgeprägten Pigmentflecken in einer Sitzung vollständig beseitigen.

Realistisch ist

  • Ein sofort sichtbarer Glow
  • Ein klareres Hautbild
  • Eine bessere Feuchtigkeitsversorgung
  • Eine feinere Porenoptik
  • Ein frischeres und gepflegteres Hautgefühl

Nicht realistisch ist

  • Dauerhaft porenfreie Haut
  • Heilung schwerer Akne
  • Dauerhaftes Verschwinden tiefer Falten
  • Vollständige Entfernung starker Pigmentflecken nach einer Sitzung
  • Ein Ersatz für tägliche Hautpflege oder dermatologische Therapien

Was kostet Hydrafacial?

Die Kosten für Hydrafacial variieren je nach Anbieter, Region, Behandlungsdauer, Areal und verwendeten Wirkstoffen. Häufig liegen die Preise pro Sitzung etwa zwischen 100 und 250 Euro. Umfangreichere Behandlungen mit speziellen Wirkstoffampullen, Hautanalyse oder zusätzlichen Arealen wie Hals und Dekolleté können teurer sein.

Da Hydrafacial meist aus ästhetischen Gründen durchgeführt wird, übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten in der Regel nicht. Entscheidend ist nicht nur der Preis, sondern die Qualität der Behandlung. Eine sorgfältige Hautanalyse, hochwertige Wirkstoffe, hygienische Durchführung und fachkundige Beratung sind besonders wichtig.

Diese Faktoren beeinflussen den Preis

  • Behandlungsdauer: Längere Sitzungen kosten meist mehr.
  • Areal: Je größer das behandelte Areal, desto höher können die Kosten ausfallen. 
  • Wirkstoffampullen: Spezielle Booster oder Seren können den Preis erhöhen.
  • Hautanalyse: Individuelle Planung bedeutet mehr Beratungsaufwand.
  • Anbieter: Erfahrung, Ausstattung und Standort beeinflussen die Kosten.

Hydrafacial im Vergleich zu ähnlichen Gesichtsbehandlungen

Hydrafacial wird häufig mit klassischer Ausreinigung, Mikrodermabrasion, Microneedling oder chemischen Peelings verglichen. Jede Methode hat eigene Stärken und eignet sich für unterschiedliche Hautziele. Hydrafacial ist besonders interessant, wenn Reinigung, Feuchtigkeit und ein frischer Teint im Vordergrund stehen.

Eine klassische Ausreinigung konzentriert sich stärker auf das manuelle Entfernen von Unreinheiten. Mikrodermabrasion trägt die Haut mechanisch ab und kann intensiver wirken. Microneedling regt die Hautregeneration durch feine Mikroverletzungen an, während chemische Peelings je nach Stärke gezielt auf Verhornungen, Pigmente und Hautstruktur wirken können.

Vergleichsübersicht

  • Hydrafacial: Reinigung, Hydration und Glow. Mild bis moderat. Besonders geeignet bei fahler Haut, Mitessern und vergrößerten Poren.
  • Klassische Ausreinigung: Manuelle Entfernung von Unreinheiten. Variabel in der Intensität. Besonders geeignet bei einzelnen Mitessern und Unreinheiten.
  • Mikrodermabrasion: Mechanische Hautglättung. Moderat in der Intensität. Besonders geeignet bei rauer Hautstruktur.
  • Microneedling: Regeneration und Kollagenbildung. Moderat bis intensiv. Besonders geeignet bei Narben, Fältchen und ungleichmäßiger Hautstruktur.
  • Chemisches Peeling: Hauterneuerung durch Säuren. Mild bis intensiv. Besonders geeignet bei Pigmentflecken und ungleichmäßigem Teint.

Hydrafacial, Microneedling oder Peeling: Welche Behandlung passt besser?

Hydrafacial ist vor allem eine Reinigungs-, Pflege- und Glow-Behandlung. Sie eignet sich besonders, wenn die Haut müde wirkt, verstopfte Poren sichtbar sind oder Feuchtigkeit fehlt.

Microneedling ist stärker regenerativ ausgerichtet und eignet sich eher bei Narben, Fältchen oder einer deutlich veränderten Hautstruktur. Chemische Peelings können bei Pigmentflecken, Verhornungen und ungleichmäßigem Teint gezielter wirken. Welche Behandlung am besten passt, hängt vom Hautzustand, der Empfindlichkeit der Haut und dem gewünschten Ergebnis ab.

So unterstützt Hydrafacial reine, frische und sichtbar gepflegte Haut

Hydrafacial kann eine sinnvolle Behandlung sein, wenn die Haut klarer, frischer, glatter und besser durchfeuchtet wirken soll. Der besondere Mehrwert liegt in der Kombination aus Reinigung, sanftem Peeling, Vakuum-Ausreinigung, intensiver Hydration und individuell abgestimmten Wirkstoffampullen.

Besonders geeignet ist die Behandlung bei fahler, müder Haut, vergrößerten Poren, unreiner Haut, Mitessern, Rötungen, feinen Fältchen und Feuchtigkeitsmangel. Eine Einzelbehandlung kann für einen Sofort-Glow sorgen, während eine 3er-Kur und regelmäßige Auffrischungen etwa alle 4 bis 6 Wochen nachhaltigere Verbesserungen unterstützen können.

Eine professionelle Hautanalyse ist der beste Ausgangspunkt, um zu entscheiden, ob Hydrafacial zum individuellen Hautbild passt, welche Wirkstoffe sinnvoll sind und welcher Behandlungsrhythmus den größten Nutzen bietet.

Häufige Fragen zu Hydrafacial

Was bringt Hydrafacial wirklich?

Hydrafacial kann die Haut sichtbar frischer, glatter und besser durchfeuchtet wirken lassen. Die Behandlung kombiniert Reinigung, sanftes Peeling, Vakuum-Ausreinigung und intensive Hydration. Dadurch können verstopfte Poren gereinigt, Mitesser reduziert und fahle Haut aufgefrischt werden.

Bei unreiner Haut, vergrößerten Poren oder Feuchtigkeitsmangel sind für nachhaltigere Ergebnisse meist mehrere Sitzungen und eine passende Heimpflege sinnvoll.

Wie oft sollte man Hydrafacial machen?

Für einen kurzfristigen Frischeeffekt reicht oft eine Einzelbehandlung aus, zum Beispiel vor einem Event, vor dem Urlaub oder zur Vorbereitung auf bestimmte ästhetische Behandlungen. Wenn das Hautbild langfristig verbessert werden soll, kann eine Kur aus mehreren Sitzungen sinnvoll sein.

Häufig wird eine 3er-Kur empfohlen. Zur Erhaltung des Ergebnisses kann anschließend ein Abstand von etwa 4 bis 6 Wochen passend sein.

Was kostet eine Hydrafacial-Behandlung?

Die Kosten für Hydrafacial variieren je nach Anbieter, Region, Behandlungsdauer, Areal und verwendeten Wirkstoffen. Häufig liegt eine Sitzung etwa zwischen 100 und 250 Euro. Werden zusätzlich Hals, Dekolleté, spezielle Wirkstoffampullen oder Booster behandelt, kann der Preis höher ausfallen.

Da Hydrafacial meist eine ästhetische Behandlung ist, übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten in der Regel nicht.

Ist Hydrafacial schmerzhaft?

Hydrafacial ist in der Regel nicht schmerzhaft. Viele Patientinnen und Patienten empfinden die Behandlung als angenehm, kühlend oder leicht saugend. Während des Peelings oder der Vakuum-Ausreinigung kann es kurzzeitig kribbeln oder spannen.

Nach der Behandlung können leichte Rötungen, Wärmegefühl oder ein vorübergehendes Spannungsgefühl auftreten. Diese Reaktionen klingen meist schnell wieder ab.

Für wen ist Hydrafacial geeignet?

Hydrafacial eignet sich für viele Hauttypen und Hautbedürfnisse. Besonders interessant ist die Behandlung bei fahler, müder Haut, vergrößerten Poren, Mitessern, unreiner Haut, Feuchtigkeitsmangel, feinen Fältchen und einem unruhigen Teint.

Nicht geeignet ist Hydrafacial bei frischem Herpes, offenen Wunden, Sonnenbrand, starken Hautinfektionen oder direkt nach intensiven Laserbehandlungen. Eine professionelle Hautanalyse hilft, die Eignung sicher einzuschätzen.

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